Seniorenreise ins Zillertal – 10. – 13. Juni 2025
Verfasst von Osky Z.
Nach einem schönen Pfingstwochenende trafen nach und nach 32 gutgelaunte Senioren in Waldkirch ein. Pfister-Reisecar mit Anhänger waren zum Laden der Ausrüstungen bereit. Alle hatten sich begrüsst und im bequemen Reisebus Platz genommen, so dass wir die Reise punktgenau in Angriff nehmen konnten. Nach kurzer Zeit verliessen wir die Schweiz in Diepoldsau Richtung Arlbergtunnel. Die angestammte Service-Crew bediente uns mit Kaffee und Gipfel. Später ergänzte sie das Kulinarische mit den feinen Nussgipfel der Bäckerei Bachmann. Max wir danken Dir😊.
Unsere Chauffeuse steuerte das Gerät souverän via Innsbruck nach Uderns. Die rechtzeitige Landung erlaubte uns das Einspielen, sowie das eine oder andere Getränk, und das Einpacken der Zwischenverpflegung. Bei bestem Wetter, für die einen fast zu heiss, begann der Golfgenuss im Golfclub Zillertal-Uderns. Zügig wurde von allen gespielt, dass das verdiente Bierchen für alle nicht zu kurz kam. Da der Parkplatz beim Hotel zu eng war, wurden Freiwillige gesucht, um den Anhänger per Muskelkraft zu manövrieren. Beim Aussteigen die grosse Überraschung: Im Laderaum kein Gepäck mehr! Kerstin, unsere Chauffeuse nutzte die Zeit, um alle unsere Gepäckstücke zur Rezeption zu bringen. Super Service, danke! Nach dem Zimmerbezug nutzten die einen die gepflegte Saunalandschaft, die anderen erholten sich, bis es Zeit für den Apéro war. Peter Grau, einmal nicht in Hemd, stellte uns das Präsent vom Hotelier Thomas vor. Für jeden eine Tasche mit Shirt und Cap sowie eine Packung Tees, Besten Dank. Es war Zeit, um das reichhaltige Salatbuffet zu erobern. Das Essen war vorzüglich und nach dem feinen Dessert waren die meisten an der Bar draussen auf der Terrasse.
Am zweiten Tag stärkten wir uns am Frühstücksbuffet, das keine Wünsche offenliess. Nach dem Morgenessen wurde die Anhängercrew aufgerufen, sodass wir nach kurzer Zeit Richtung Achensee unterwegs waren. Heute stand ein Texas-Scramble-Turnier auf dem Platz des GC Achensee auf dem Programm. Der schön angelegte Platz, an erhöhte Lage, vorwiegend im Wald, wurde von allen gelobt. Auch die Weisswürste und das Bierchen im Half-Way-House wurde nicht verschmäht. So gab es genügend Power für die Back Nine. Da es ein bisschen länger dauerte, bis die letzten die 18 Löcher gespielte hatten, verschob sich der Tagesplan nach hinten, was der guten Stimmung nichts anhaben konnte. Zurück in Fügen vertrieb sich jeder nach eigenem Gusto die Zeit bis zum Apero mit Rangverkündigung.
Peter vermeldete, dass unser Capitan Dominique Lumpert mit Osky Zack am meisten Stabelfortpunkte erspielt haben. Das war nicht so wichtig, denn jeder erhielt ein schönes Tiroler-Schulter-Speckstück. Der Preis für ‘Nearest to the Pin’ ging an Andreas Flückiger. Er durfte sich über eine Übernachtung für zwei Personen im Hotel Kosis mit Greenfee in Achensee freuen. Alle genossen anschliessend den Gaumenschmaus, der uns von der ausgezeichneten Küche zubereitet wurde. Auf der Terrasse, wurde noch einige Zeit gemütlich zusammengesessen.
Am dritten Tag war die Abfahrtszeit ein bisschen früher, da der Golfplatz Westendorf gute 50 Minuten weg war. Das Wetter wie an den ersten zwei Tagen. Da der Zeitplan straff war, wurde die Zwischenverpflegung ohne Pause entgegengenommen. Nach kurzem Durstlöschen sah man auf dem Rückweg ins Hotel einige Augen zufallen. Frisch geduscht und umgezogen trafen wir uns im Garten des Hotels. Der Zeitvertreib war kurz, denn die Küchenmannschaft war bald bereit, uns wieder ein sensationelles Dinner servieren zu lassen. Nach diesem Genuss kam die Zeit an der Bar nicht zu kurz.
Nach der letzten Nacht auf dieser Reise stärkten wir uns vom Frühstücksbuffet. Dann hiess es die Gepäckstücke zum Fahrzeug zu bringen. Auf dem Weg zurück hiess der nächste Halt GC Rankweil-Montfort. Bei grosser Hitze präparierte jeder sein Equipment, um anschliessend auf der Clubhausterrasse das Mittagessen zu sich zu nehmen. Um 14:00 starteten die Ersten auf Loch 10. Es wurde fliessend gespielt, sodass alle den Flüssigkeitsverlust der letzten 9 Löcher wieder auffüllen konnten. Wie wir es die letzten Tage gewohnt waren, steuerte Kerstin den Car bestens nach Waldkirch. Mit vielen Erinnerungen verabschiedeten sich die Teilnehmer auf dem Parkplatz.
Jeder stimmt mir zu, dass Peter Grau wieder eine wundervolle, sehr gut organisierte Reise zusammengestellt hat. Wir alle sind froh, dass wir so erlebnisreiche Tage erleben durften. DANKE Peter.